Finanzwissen

Das Finanzlexikon

von House of Banks

Einleitung:

Willkommen zum Finanzlexikon! In diesem Eintrag erfährst du alles Wissenswerte über die “Neben-/Erwerbsnebenkosten”. Neben den eigentlichen Kaufpreis oder Mietkosten fallen beim Erwerb einer Immobilie oder Abschluss eines Mietvertrags zusätzliche Kosten an, die als Neben- oder Erwerbsnebenkosten bezeichnet werden. In diesem Abschnitt werden wir die Definition, Arten, Berechnung, Beispiele und eine Zusammenfassung der Neben-/Erwerbsnebenkosten genauer betrachten.

Definition:

Die Neben-/Erwerbsnebenkosten umfassen alle Kosten, die zusätzlich zum eigentlichen Kaufpreis oder zur Miete einer Immobilie anfallen. Sie können sowohl beim Kauf als auch beim Abschluss eines Mietvertrags entstehen. Zu den typischen Neben-/Erwerbsnebenkosten gehören beispielsweise Grunderwerbsteuer, Maklerprovision, Notargebühren, Grundbuchkosten und gegebenenfalls Renovierungskosten.

Erklärung:

Arten von Neben-/Erwerbsnebenkosten

Die Neben-/Erwerbsnebenkosten können je nach Art des Immobilienerwerbs und regionalen Gegebenheiten variieren. Beim Kauf einer Immobilie können Kosten wie Grunderwerbsteuer, Maklerprovision, Notargebühren, Grundbuchkosten, Gebäudeversicherung und gegebenenfalls Kosten für Gutachten oder Energieausweise anfallen. Beim Abschluss eines Mietvertrags können Kosten wie Kaution, Mietprovision, Renovierungskosten und Umzugskosten relevant sein.

 

Berechnung der Neben-/Erwerbsnebenkosten

Die genaue Berechnung der Neben-/Erwerbsnebenkosten kann komplex sein und hängt von verschiedenen Faktoren ab. Die Kosten können sich auf einen prozentualen Anteil des Kaufpreises oder der Miete beziehen oder als feste Gebühren festgelegt sein. Es ist ratsam, sich im Vorfeld über die spezifischen Kosten zu informieren und diese bei der Finanzierung oder Budgetplanung zu berücksichtigen.

Beispiele:

Ein Beispiel für Neben-/Erwerbsnebenkosten beim Kauf einer Immobilie wäre eine Grunderwerbsteuer in Höhe von 5% des Kaufpreises, eine Maklerprovision von 3% und Notargebühren von 1% des Kaufpreises. Bei einer Immobilie mit einem Kaufpreis von 300.000 Euro würden sich die Neben-/Erwerbsnebenkosten auf insgesamt 21.000 Euro belaufen.

Die Neben-/Erwerbsnebenkosten sind zusätzliche Kosten, die beim Erwerb einer Immobilie oder Abschluss eines Mietvertrags anfallen. Sie umfassen Ausgaben wie Grunderwerbsteuer, Maklerprovision, Notargebühren und weitere Gebühren. Die genaue Höhe der Neben-/Erwerbsnebenkosten hängt von verschiedenen Faktoren ab und sollte bei der Finanzierung oder Budgetplanung berücksichtigt werden.

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